Junkers a50
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Wellblechfinish
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Wellblechhaut
 Wellblechhaut

 Um Erfahrungen mit der Verarbeitung des Wellblechs zu sammeln, wurde  mit dem Seitenleitwerk begonnen.
 Die Nase des Ruders wurde  mit selbstklebender Aluminiumfolie kaschiert, die der Dämpfungsflosse mit 0,2mm Aluminiumblech beklebt.
 Das Wellblech besteht aus 0,4mm Material. Es wird mit einem dauerelastischen Karosseriekleber auf das Holzgerüst geklebt.
 Die Endkappen bestehen aus Gfk. Sie sind vorerst silber lackiert, werden aber noch mit Schlagaluminium (Blattgoldverfahren) belegt. s.u.
Endkappen  Endkappen
 
Fertiges Leitwerk
 
Abnehmbares Rumpfmittelteil
 Abnehmbahres Rumpfmittelteil
 
 In der vorderen Hälfte befindet sich eine zweigeteilte Klappe, deren Teile jeweils unten mit einem Scharnierband angeschlagen sind.
 Die Teilung ist im Zenit. Ich denke mal, dass dies beim Original das Gepäckfach war. Bei mir ist es der Zugang zum Tank.
geöffnete Klappenhälfte   Geöffnete Klappenhälfte

Eine Klappenhälfte ist mit zwei Holzschrauben an den Spanten fixiert und wird eigentlich nie geöffnet, die andere Hälfte wird mit einer weichen Zugfeder verschlossen gehalten. Zum vollständigen öffnen der Klappe wird sie am obigen Haken ausgehängt.
 
  Vorrichtung für die langen Rumpfteile

Das längste Teil ist 165cm lang. Es wird in drei Durchgängen mit zunehmender Tiefe gewalzt. Beim ersten Durchgang ist es wichtig, dass die Bahn exaxt rechtwinkelig zur Walze geführt wird! Deshalb die Vorrichtung. Am Anlagetisch befindet sich ein Führungsstrich, den die Blechkante nicht verlassen sollte. Ganz leichte Korrekturen sind hier durch seitlichen Gegendruck noch möglich, später nicht mehr. Für die beiden letzten Durchgänge wird den Führungsbrettchen Luft gegeben, damit die Bahn locker durchllaufen kann. Geringste Verklemmungen haben zur Folge, dass die Walze die Wellen zermanscht und sich neue Wege sucht.
 

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